Antike Spiel- und Inszenierungstechniken

Kurzbeschreibung des Forschungsprojekts

Das Forschungsprojekt "Real – Abstract – Imaginary: Greek Theatre in Performance" erforscht und rekonstruiert antike Spiel- und Inszenierungstechniken anhand literarischer, archäologischer und historischer Quellen unter Einbezug gängiger Dramaturgie-, Schauspiel- und Regiepraktiken.

Themenanregungen für VWA und Diplomarbeit

  • Hier bieten sich sämliche Themen rund um das (antike) Theater bzw. um das antike Drama (griechisch oder lateinisch) an.
  • Einerseits historische Fragestellungen zur Genese des Theaters respektive spezifische Teile oder Abschnitte daraus (Entwicklung des Theaterbaus, des Kostüms, der Ausstattung etc.).
  • Andererseits z.B. Fragestellungen zur antiken u. modernen Schauspielkunst (Unterschiede, Ähnlichkeiten, etc.).
  • Denkbar sind auch alle literaturwissenschaftliche Fragen zum antiken Drama und ihren Autoren. In der Hauptsache Aischylos, Sophokles, Euripides und Aristophanes.
  • Aber auch kleinere Übersetzungen inkl. Kommentierung sind denkbar.

Einstiegsliteratur

  • Bernd Seidensticker, Das antike Theater, München 2010
  • Joachim Latacz, Einführung in die griechische Tragödie, Göttingen 1993
  • Melinda Powers, Athenian Tragedy in Performance, Iowa City 2014
  • Die meiste Literatur ist auf Englisch und daher sind Fremdsprachenkenntnisse fast unabdinglich.

Spezialisierung

Besonders für AHS geeignet
Projekt mit zusätzlichen Unterstützungsangeboten

Forschungsfeld: Antikes Theater, Antikes Drama (Griechisch oder Römisch)

Schlüsselwörter: Griechenland, Theater, Antike

Übermittler der Themenanregung:
Universität Wien

Bei diesem Projekt bietet dir das Forschungsteam folgende weitere Unterstützung an:
Literatur- u. Recherchetipps, Interview, Gespräch (nur mit Termin per Mail)

Über Kontaktaufnahme freut sich:

MMag. Dr. Raimund Merker