100 Jahre Oktoberrevolution

Kurzbeschreibung des Forschungsprojekts

Kaum ein anderes Ereignis hat das 20. Jahrhundert so nachhaltig geprägt wie die Oktoberrevolution im Petrograd des Jahres 1917. In einer öffentlichen Vortragsreihe im Sommersemester 2017 wollen wir der Frage nachgehen, welche Auswirkungen dieser historische Umbruch auf die Gesellschaft und Kultur Russlands bzw. der Sowjetunion hatte und wie diese Veränderungen aus einer heutigen Perspektive einzuschätzen sind.

Themenanregung für VWA und Diplomarbeit

  • Die Darstellung der Revolution im sowjetischen Montagekino (immer am Beispiel eines konkreten Films, wie z.B. "Panzerkreuzer Potemkin", "Oktober" - beide von Sergej Eisenstein, "Das Ende von St. Petersburg" von Vsevolod Pudovkin u.a.)

Einstiegsliteratur

  • Geschichte des sowjetischen und russischen Films. Hrsg. von Christine Engel unter Mitarbeit von Eva Binder, Oksana Bulgakova, Evgenij Margolit, Miroslava Segida. Stuttgart, Weimar: Metzler Verlag, 1999.
  • Oksana Bulgakowa: Sergej Eisenstein: eine Biographie. Berlin 1997.

Spezialisierung

Besonders für AHS geeignet
Projekt mit zusätzlichen Unterstützungsangeboten
Für Spezialist/innen

Forschungsfeld: Russischer / sowjetischer Film; Russische Literatur, Kultur und Geschichte

Schlüsselwörter: Russland, Sowjetunion, Kommunismus, Kultur, Moskau

Übermittler der Themenanregung:
Universität Innsbruck

Bei diesem Projekt bietet dir das Forschungsteam folgende weitere Unterstützung an:
Literaturtipps, Beratungsgespräch

Über Kontaktaufnahme freut sich:

Dr. Eva Binder

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Sprechblase © pixabay

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